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Samstag, 27 August 2016
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Bauherren Produktinfo

Die Fassade als Kraftwerk verstehen:
 

Je langfristiger Bauherren und Investoren denken, desto stärker treten die Anforderungen des späteren Betreibers bzw. Mieters wie Betriebskosten, Image und Flexibilität in den Vordergrund. Eine optimale Planung sichert die Wertstellung und die hohe Werthaltigkeit einer Büroimmobilie. Bei der Budgetierung der Fassade sollte deshalb ihre besondere Bedeutung für die Nachhaltigkeit des Gebäudes beachtet werden. Sie beansprucht bis zu 20% der Baukosten, ist jedoch bei hohem Fensterflächenanteil als „Sonnenkraftwerk“ gewollt sowie ungewollt hochwirksam.

 

Nicht zuletzt das bekannte „26-Grad Urteil“ des Bielefelder Landgerichts vom Mai 2003 hat gezeigt, dass besonders bei Glasfassaden ein unzureichend abgestimmtes Zusammenspiel von Material und Steuerungstechnik zu unnötigen nachträglichen Kosten und zu Mietminderung führen kann.

 

Die Sonnenschutzsteuerungen von Ventus verhindern im Sommer weitestgehend die durch die Sonne bedingte Überhitzung von Räumen und minimieren so die Kühllast, im Winter dagegen maximieren die solaren Wärmegewinne.

 

Gleichwohl achten wir auf die Ergonomie unserer Steuerungen. Dadurch tragen wir zur Zufriedenheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter bzw. der Büronutzer bei ihrer täglichen Arbeit bei.

 

Sonnenschutz- und Fassadensteuerungen haben einen großen Einfluss auf die Energieeffizienz von Gebäuden. Sie sind damit zunehmend wichtig für die Wertstellung und Genehmigung von neuen Bürogebäuden, Gebäudesanierungen sowie neuen Fassadenkonzepten.

 

Ventus unterstützt Sie darin, dass ein Gebäude bzgl. Sonnenschutz und beweglicher Fassadenelemente für den Investor wie auch für den Nutzer langfristig seine Attraktivität behält. Dabei berücksichtigt Ventus die neuesten europäischen Standards (EnEV, Gebäudeenergiepass, u.a.) sowie Fassadentrends.

 

Neuheit: Dynamische Windüberwachung:

Zu unseren innovativsten Produkten zählt die „Dynamische Windüberwachung“. Ihr Nutzen ist beachtlich und rentabel:

 
  • Nutzung des aussenliegenden Sonnenschutzes trotz Wind über nahezu alle Zeiträume im Jahr.
     
  • Im klimatisierten Gebäude reduziert sie die laufenden Klimatisierungskosten durch Minimierung der Kühllasten ganz erheblich, da der Sonnenschutz auch relativ starkem Wind weiterhin genutzt werden kann.
     
  • Im nicht klimatisierten Gebäude verhindert sie weitgehend die sommerliche Aufheizung der Räume. (Stichwort „26-Grad-Urteil)
     
  • Sie reduzieren Herstellungskosten des Gebäudes durch den Wegfall des üblicherweise notwendigen innenliegenden Blendschutzes. (Anwendbar für viele Gebäudestandorte)
     

Mehr Informationen zur Dynamischen Windüberwachung

>> (Prospekt der Ventus Dynamische Windüberwachung)
>> Ein Referenzobjekt (REFERENZEN) mit dynamischer Windüberwachung:


Der Energiepass für Wohn- und Nicht-Wohngebäude

Die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) und weitere gesetzliche Rahmenbedingungen fordern inzwischen energieeffiziente Gebäude. Der Verkehrswert und Vermietwert einer Büroimmobilie wird dadurch zunehmend abhängig von seiner künftigen „Benotung“ im Gebäude-Energiepass. Weiterführende Informationen zum Energiepass bzw. Energieausweis erhalten Sie unter http://www.gebaeudeenergiepass.de/page/index.php?id=3101 bzw. als Statusbericht vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Berlin >> EpassHegnerBbl11_04.pdf b