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Mittwoch, 28 September 2016
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Architekten & Planer Produktinfo

Die Folgen der Windwirkung auf Fassaden bei Sonnenschein bewirken beträchtliche Kosten der Klimatisierung bzw. verschlechtern die Energiebilanz einer Büroimmobilie. Als Innovation bietet die Firma VENTUS das Produkt „Dynamische Windüberwachung“ an, welches die zeitliche Verfügbarkeit des außen liegenden Sonnenschutzes besonders auch bei starkem Wind erheblich erhöht. Bei den bisher marktüblichen Systemen ist die Verfügbarkeit schon bei relativ mäßigen Windstärken stark reduziert. Durch die neue Technik ergeben sich einerseits erhebliche Einsparpotentiale (Baukosten- und Betriebskostenersparnis) für den Kunden und andererseits erhöhter Komfort (Blendschutz, Einhaltung Bildschirmarbeitsplatzverordnung) für den Gebäudenutzer:
  • Reduzierung der Baukosten: Da der außen liegende Sonnenschutz nur äußerst selten (d.h. bei extremen Windverhältnissen) nicht zur Verfügung steht, kann auf einen bisher notwendigen zusätzlichen inneren Blendschutz (z.B. Rollos) verzichtet werden.
  • Reduzierung der Betriebskosten (Gebäude-Energiepaß) : Die Kühlleistung und somit die Betriebskosten der Klimaanlage können im Sommer signifikant reduziert werden. Die Energiebedarf des Gebäude wird wesentlich verringert. Insbesondere der Verkehrswert einer gewerblichen Immobilie wird zunehmend durch seinen Energiebedarf beeinflusst.
    Einhaltung gesetzlicher Vorschriften: Maximaler Schutz vor Erwärmung durch Sonne. Die gesetzlich vorgegebene Maximaltemperatur von 26°C in Büroräumen wird – wenn überhaupt – nur noch im Extremfall erreicht.
    Erhöhter Komfort: Durch die hohe zeitliche Verfügbarkeit wird der Blendschutz am Arbeitsplatz alleine durch den außen liegenden Sonnenschutz ausreichend gewährleistet.
  • Nahezu Unsichtbar: Es wird nur eine Windmesstelle für das Gebäude bzw. einen ganzen Gebäudekomplex benötigt. Ventus unterstützt damit dem Wunsch vieler Architekten und Planer.

Mehr Informationen zur Dynamischen WIndüberwachung


>> (Ventus-Dynamische- Windüberwachung-V02.pdf)
>>
Ein Referenzobjekt (REFERENZEN) mit dynmaischer Windüberwachung:



Fassaden als Kraftwerk verstehen:

Je langfristiger Architekten und Planer denken, desto stärker treten am Ende die Anforderungen des späteren Betreibers bzw. Mieters wie Betriebskosten, Image und Flexibilität in den Vordergrund. Eine optimale Planung sichert die Wertstellung und die hohe Werthaltigkeit einer Büroimmobilie.

Bei der Budgetierung der Fassade sollte deshalb ihre besondere Bedeutung für die Nachhaltigkeit des Gebäudes beachtet werden. Sie beansprucht bis zu 20% der Baukosten, ist jedoch bei hohem Fensterflächenanteil als „Sonnenkraftwerk“ gewollt sowie ungewollt hochwirksam. Nicht zuletzt das bekannte „26-Grad Urteil " des Bielefelder Landgerichts vom Mai 2003 hat gezeigt, dass besonders bei Glasfassaden ein unzureichend abgestimmte Zusammenspiel von Material und Steuerungstechnik zu unnötigen und nachträglichen Kosten und Mietminderung führen kann.

Die Sonnenschutzsteuerungen von Ventus minimieren die Kühllast, maximieren die solaren Wärmegewinne im Winter und vermeiden im Sommer weitestgehend die durch die Sonne bedingte Überhitzung von Räumen. Gleichwohl achtet Ventus auf die Ergonomie ihrer Steuerungen.

Dadurch tragen wir zur Zufriedenheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter bzw. der Büronutzer bei ihrer täglichen Arbeit bei. Sonnenschutz- und Fassadensteuerungen haben einen großen Einfluss auf die Energieeffizienz von Gebäuden. Sie sind damit zunehmend wichtig für die Wertstellung und Genehmigung von neuen Bürogebäuden, Gebäudesanierungen sowie neuen Fassadenkonzepten.

Ventus unterstützt Sie darin, dass ein Gebäude bzgl. Sonnenschutz und beweglicher Fassadenelemente für den Investor wie auch für den Nutzer langfristig seine Attraktivität behält. Dabei berücksichtigt Ventus die neuesten europäischen Standards ( EnEV, Gebäudeenergiepass, u.a.) sowie Fassadentrends.

Der Energiepass für Wohn- und Nicht-Wohngebäude
Die aktuelle Energieeinsparverordung (EnEV) und weitere gesetzliche Rahmenbedingungen fordern inzwischen energieeffiziente Gebäude. Der Verkehrswert und Vermietwert einer Büroimmobilie wird dadurch zunehmend abhängig von seiner künftigen „Benotung“ im Gebäude-Energiepass. Weiterführende Informationen zum Energiepass bzw. Energieausweis erhalten Sie unter http://www.gebaeudeenergiepass.de/page/index.php?id=3101 bzw. als Statusbericht vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Berlin >> EpassHegnerBbl11_04.pdf bzw. 051214_tuschinski_interview_hegner.pdf

Haben wir Ihr Interesse geweckt ? Dann freuen wir uns über Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Ammerland

Thomas Imhoff

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